Die fünf ultimativen Tipps für den Mega-Spaß auf dem Wasser.

Wasserparks sind der Klassiker für den letzten großen Nervenkitzel in diesem Sommer! Auf unzähligen Rutschen wie „Kamikaze“, „Spiral“ oder dem „Slide Race“ geht es – „Platsch“ – ins kühle Nass. Für eine Eintrittskarte kann man den ganzen Tag dort verbringen.

Wo: Hidropark Alcúdia — www.hidroparkalcudia.com
Kosten: 22.50 Euro für Jugendliche und Erwachsene.
 Kinder bis 11 Jahren zahlen 16.50 Euro

Schwimmen wie ein Rochen


Schon mal was von Rayboarding gehört? Natürlich nicht! Das Wassersportgerät wurde erst vor ein paar Jahren von einem deutschen Tüftler auf Mallorca erfunden. Das Rayboard ist ein geschwungenes Kunststoffbrett, das ähnlich wie beim Wakeboard von einem Motorboot durchs Wasser gezogen wird. Je nach Handgelenkbewegung kann man damit ab- und auftauchen sowie Spiralen unter Wasser drehen.

Wo: z. Bsp. Tauchschule Petro Divers in Porto Petro — www.petro-divers.eu
Nur nach voriger Anmeldung!
Kosten: 40 Euro für 20 Minuten

Fliegen wie Ironman

Um auf dem Wasser über Mallorca wie Ironman in die Luft zu gehen, gibt es nur eine Möglichkeit: Und die heißt „Flyboard“. Beim Flyboarding wird man auf einem an den Füßen angeschnallten Brett von zwei Wasserfontänen aus dem Wasser gedrückt. Der absolute Spaß-Hammer!

Wo: Flyboard Center Mallorca, Puerto Portals — www.flyboard-mallorca.com
Kosten: Flyboard – 69 Euro für
 15 Minuten „Fliegen“ plus Einweisung, Ausrüstung, etc.

Tauchen an der Nabelschnur

„Peter’s Diving“ nennt sich die Mischung aus Schnorcheln und Tiefseetauchen, die ohne Vorkentnisse von jedermann ausgeübt werden kann. Statt sich wie beim konventionellen Tauchgang eine Sauerstoffflasche auf den Rücken zu binden, hängt man an einem acht Meter langen Schlauch, der wiederum mit der Flasche verbunden ist. Die schwimmt an der Wasseroberfläche, festgezurrt auf einem kleinen Transportfloß, das beim Tauchgang hinter sich hergezogen wird.

Wo: Verschiedene Orte entlang der gesamten Ostküste. Info unter www.peterdiving.com.
Kosten: 75 Euro inklusive Ausrüstung, Tauchguide und Unterwasserfotos.

Wakeboarding am Seil

Zum Wellenreiten muss man nicht gleich nach Hawaii reisen. Im Südwesten der Insel gibt es schließlich das „Wave House“, eine Schwimmbad-Anlage, in der die perfekte Welle den ganzen Tag rollt. Wer sich nicht traut, auf dem Brett stehend die bis zu drei Meter hohen Kunstwellen zu reiten, kann sich hier natürlich auch erst einmal im Body-Surfen üben.

Wo: „Wave House Mallorca“, Magaluf — www.wave-housemallorca.com

Kosten: Je nach Wellenanlage, „Doble FlowRide“ oder „FlowBarrel“ zwischen 30 und 35 Euro 
für die einstündige Surfsession, inklusive Trainer.